Arbeitgeberdarlehen vs. Privatkredit – die Unterschiede

- Kategorie Aktuelles, Kredite
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In Zeiten hoher Lebenshaltungskosten und steigender Zinsen suchen viele Arbeitnehmer nach alternativen Finanzierungen. Eine oft übersehene Option ist das Arbeitgeberdarlehen. Dieses stellt eine besondere Form der Kreditaufnahme dar, bei der nicht eine Bank, sondern der eigene Arbeitgeber als Darlehensgeber auftritt.
Im Vergleich zu einem herkömmlichen Privatkredit ergeben sich Besonderheiten, die sowohl Chancen als auch Risiken und Nachteile beinhalten. Nicht selten ist das Arbeitgeberdarlehen trotz Zinsvorteil nicht die beste Wahl. Im Folgenden werden wir die Unterschiede zwischen Arbeitgeberdarlehen und Privatkredit erläutern und wesentliche Fragen rund um das Thema beantworten.

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Pro & Contra für ein Arbeitgeberdarlehen im öffentlichen Dienst und als Angestellter
Ein Arbeitgeberdarlehen im öffentlichen Dienst kann auch als Beamtendarlehen eine attraktive Finanzierungsquelle für Beamte sein. Das kann aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen, die im öffentlichen Sektor oder in Firmen gelten, der Fall sein. Dies gilt natürlich auch für alle Angestellten. Dennoch gibt es Einschränkungen und Nachteile, die Sie kennen sollten. Die Vorteile des Arbeitgeberdarlehens im Überblick sind:
Günstige Konditionen
Arbeitgeberdarlehen im öffentlichen Dienst und in Firmen sind oft deutlich günstiger als ein Ratenkredit der Bank und haben Zinsvorteile. Die Zinssätze liegen meist unter dem Marktniveau, da der Arbeitgeber keinen Gewinn erzielen muss. Diese Darlehen können entweder zinsfrei oder zu niedrigen Zinssätzen angeboten werden, was den Kreditnehmer in die Lage versetzt, beträchtliche Einsparungen bei den Zinskosten zu erzielen.
Sicherheit
Ein Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst gilt als besonders sicher. Dadurch besteht eine hohe Planungssicherheit hinsichtlich der Rückzahlung des Darlehens. Kündigungen oder Entlassungen sind im öffentlichen Dienst seltener als in der Privatwirtschaft. Dies gibt den Arbeitnehmern ein zusätzliches Gefühl der Stabilität, wenn sie sich für ein Darlehen entscheiden.
Unkomplizierte Abwicklung
Die Beantragung eines Arbeitgeberdarlehens im öffentlichen Dienst erfolgt oft unbürokratisch. Formulare und Anträge sind klar strukturiert, und eine aufwendige Bonitätsprüfung entfällt häufig. Während Banken bei der Vergabe von Privatkrediten oftmals auf eine detaillierte Prüfung der Bonität, Einkommen und des Schufa-Scores bestehen, fällt dieser Schritt bei einem Arbeitgeberdarlehen zum Beispiel als Beamtenkredit in der Regel weg, da das Arbeitsverhältnis als ausreichende Sicherheit gilt.
Geringe Zusatzkosten
Bearbeitungsgebühren oder andere Nebenkosten, wie sie bei Banken üblich sind, fallen in der Regel nicht an. Der Kreditnehmer profitiert von niedrigen oder gar keinen zusätzlichen Kosten, was das Darlehen besonders attraktiv macht.
Neben diesen Vorteilen gibt es allerdings ebenso einige Nachteile, die bei einem Arbeitgeberdarlehen im öffentlichen Dienst und Angestellten zu beachten sind. Dies sind vordergründig:
Bindung an den Arbeitgeber
Ein Arbeitgeberdarlehen kann zu einer stärkeren Bindung an den Arbeitgeber führen. Bei einem Wechsel des Arbeitsplatzes könnte das Darlehen sofort fällig werden, was zu einem finanziellen Engpass führen kann. Diese vertragliche Bindung kann auch den beruflichen Handlungsspielraum einschränken, da die Rückzahlung des Darlehens Priorität hat. Innerhalb der Ausschlussfrist können Ansprüche vom Arbeitgeber zudem noch geltend gemacht werden.
Begrenzte Darlehenshöhe
Im öffentlichen Dienst und in Firmen sind die möglichen Darlehensbeträge meist begrenzt. Sie orientieren sich häufig an bestimmten Regeln oder Tarifen. Ein Arbeitgeberdarlehen ist daher eher eine kleine bis mittlere Finanzierungslösung und eignet sich selten für größere Investitionen oder Anschaffungen.
Zweckgebundene Nutzung
Oft sind Arbeitgeberdarlehen im öffentlichen Dienst und in Firmen an bestimmte Zwecke wie den Bau oder Kauf einer Immobilie gebunden. Eine freie Verwendung ist nicht immer möglich. Dies kann für Arbeitnehmer, die das Darlehen für andere Zwecke benötigen, ein Nachteil sein.
Abhängigkeit von Regularien
Die Vergabe von Darlehen ist an interne Richtlinien gebunden, die von Arbeitgeber zu Arbeitgeber variieren können. Es gibt keine allgemeine gesetzliche Verpflichtung zur Gewährung eines Arbeitgeberdarlehens. Die Flexibilität hängt also von den spezifischen Vereinbarungen im Unternehmen ab.
Wenn Sie sich die Nachteile näher betrachten, lässt sich eindeutig herleiten, dass das Arbeitgeberdarlehen keineswegs immer die beste Wahl ist. Bindung an den Arbeitgeber, zweckgebundene Nutzung und begrenzte Kreditsummen sind keine unwichtigen Negativpunkte. Aus dem Grund können etwa ein Ratenkredit bzw. ein Privatkredit wegen ihrer Vorteile die bessere Alternative sein. Wenn es um eine Baufinanzierung geht, ist häufig der Baukredit geeigneter.
Arbeitgeberdarlehen geldwerter Vorteil - Das gibt es als Extra dazu
Ein geldwerter Vorteil entsteht nach Einkommensteuergesetz (EStG) immer dann, wenn ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber eine Leistung erhält, für die er auf dem freien Markt mehr bezahlen müsste. Beim Arbeitgeberdarlehen betrifft dies insbesondere die günstigen Zinssätze, die als geldwerter Vorteil betrachtet werden und oft im Arbeitsvertrag Geltung finden.
Gewährt der Arbeitgeber ein Darlehen zu einem Zinssatz, der unter dem marktüblichen Niveau liegt, entsteht dem Arbeitnehmer ein geldwerter Vorteil (Sachbezug). Dieser Unterschiedsbetrag zwischen dem marktüblichen Zinssatz und dem tatsächlichen Zinssatz wird als Einnahme aus nicht selbstständiger Arbeit gewertet und muss daher versteuert werden. Beträgt der marktübliche Zinssatz für einen Kredit zum Beispiel fünf Prozent, der Arbeitnehmer zahlt jedoch nur zwei Prozent? In dem Fall beträgt der geldwerte Vorteil die Differenz von drei Prozent. Dieser Betrag stellt eine Art zusätzlichen Lohn dar, der vom Finanzamt erfasst wird und versteuert werden muss.
Allerdings gibt es eine wichtige Ausnahme: Solange das Arbeitgeberdarlehen eine Restschuld von maximal 2.600 € nicht übersteigt, bleibt der geldwerte Vorteil steuerfrei. Wird diese Grenze überschritten, muss der geldwerte Vorteil als steuerpflichtiger Arbeitslohn behandelt werden. Dies bedeutet, dass der geldwerte Vorteil versteuert werden muss. In diesem Fall hat der Arbeitgeber die Pflicht, den geldwerten Vorteil zu ermitteln und entsprechend in der Lohnabrechnung zu berücksichtigen. Arbeitnehmer sollten sich daher bewusst sein, dass der günstige Zinssatz auf ein Arbeitgeberdarlehen steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Was ist mit Arbeitgeberdarlehen und Schufa?
Die Schufa spielt bei fast allen Finanzierungen eine zentrale Rolle. Doch wie verhält es sich bei Arbeitgeberdarlehen? In den meisten Fällen wird ein Arbeitgeberdarlehen nicht bei der Schufa eingetragen. Arbeitgeber sind keine Banken und haben grundsätzlich keine Verpflichtung zur Meldung von Darlehen an Auskunfteien wie die Schufa. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber herkömmlichen Bankkrediten, bei denen die Schufa-Auskunft fast immer abgefragt wird.
Kommt es allerdings zu Zahlungsausfällen oder entscheidet der Arbeitgeber, das Darlehen aus betrieblichen Gründen abzusichern, kann eine Meldung an die Schufa erfolgen. Solche Fälle sind jedoch außergewöhnlich und treten meistens nur dann auf, wenn die Rückzahlung des Darlehens auf nicht vorhersehbare Weise gefährdet ist. Das kann zum Beispiel bei einer Kündigung des Arbeitnehmers oder einer finanziellen Notlage der Fall sein.
Beim klassischen Bankkredit wird der Abschluss eines Darlehensvertrags nahezu immer der Schufa gemeldet. Das hat zur Folge, dass sich die Kreditwürdigkeit verschlechtern kann, was zukünftige Kreditaufnahmen erschwert. Jedoch gibt es im Bereich der Bankkredite spezielle Kredite trotz Schufa. Diese sind hauptsächlich für Personen mit negativer Schufa geeignet. Aber auch Kreditsuchende, die nicht möchten, dass der neue Kredit der Schufa gemeldet wird, finden in einem Kredit ohne Schufa eine gute Lösung.
Ist ein Arbeitgeberdarlehen zinslos?
Ein häufiges Missverständnis besteht in der Annahme, Arbeitgeberdarlehen seien stets zinslos. Tatsächlich hängt das jedoch vom Einzelfall ab. Arbeitgeber können entscheiden, ob und in welcher Höhe sie einen Effektivzinssatz auf das Darlehen erheben. Manche Arbeitgeber, insbesondere im öffentlichen Dienst, bieten tatsächlich zinslose Darlehen an. Ziel ist es, die Mitarbeiterbindung zu stärken oder die Beschäftigten in bestimmten Lebenssituationen zu unterstützen. Diese Art der finanziellen Hilfe ist für den Arbeitnehmer besonders vorteilhaft, da er sich keine Sorgen um zusätzliche Zinskosten machen muss.
Bei einem zinslosen Arbeitgeberdarlehen entsteht jedoch ein geldwerter Vorteil, der zu versteuern ist. Dieser Vorzug wird auf Basis des Marktzinssatzes berechnet, der für ähnliche Darlehen üblich ist. Je nach Höhe des Darlehens und des marktüblichen Zinssatzes kann dieser geldwerte Vorteil steuerlich relevant werden und die Steuerlast des Arbeitnehmers erhöhen. Das Steuerrecht sieht grundsätzlich vor, dass der geldwerte Vorteil auf Basis eines Vergleichszinssatzes ermittelt wird. Maßgeblich ist dabei der Zinssatz, den ein Kreditinstitut für vergleichbare Darlehen verlangen würde. Wenn also ein Arbeitgeber ein zinsfreies Darlehen gewährt, wird der marktübliche Zinssatz herangezogen, um den geldwerten Vorteil zu berechnen.
Darüber hinaus gibt es ebenfalls eine Reihe von Arbeitgebern, die einen Zins für das Darlehen verlangen. Zwar ist dieser meistens geringer als zum Beispiel für einen gewöhnlichen Ratenkredit der Bank zu zahlen ist. Allerdings zeigt das, dass Arbeitgeberdarlehen keineswegs automatisch zinslos sind.
Mit diesen Arbeitgeberdarlehen Zinsen müssen Sie rechnen
Die Zinssätze für Arbeitgeberdarlehen können stark variieren, je nach Arbeitgeber, Branche und individueller Vereinbarung. Im Folgenden nennen wir einige typische Zinssätze im Darlehensvertrag, die allerdings nur Durchschnittswerte sind. Der zu zahlende Zins kann davon abweichen.
- Großunternehmen: Oft sehr günstige Zinssätze zwischen 1 % und 3 %.
- kleine und mittlere Unternehmen: Teilweise marktübliche Konditionen, manchmal aber auch Sonderaktionen mit günstigeren Zinsen.
Zum Vergleich: Die Zinssätze für klassische Privatkredite bei Banken liegen abhängig von der Bonität zwischen vier und acht Prozent. Zudem gibt es einige Einflussfaktoren, die sich auf den Zinssatz des Arbeitgeberdarlehens auswirken. Das sind zum Beispiel:
Verwendungszweck: Immobilienfinanzierungen erhalten oft günstigere Konditionen. Ein Darlehen für den Hausbau kann daher zu einem niedrigeren Zinssatz angeboten werden als ein Konsumdarlehen.
Betriebliche Regelungen: Manche Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen legen spezifische Zinssätze fest. So könnte es in manchen Unternehmen tariflich festgelegte Zinssätze für Mitarbeiterdarlehen geben.
Laufzeit und Darlehenssumme: Je nach Laufzeit und Höhe des Darlehens können Anpassungen der Zinssätze erfolgen. Bei einer kurzen Laufzeit und einer niedrigen Kreditsumme wird der Zinssatz oft geringer sein als bei langen Laufzeiten.
Ist ein Arbeitgeberdarlehen steuerfrei ?
Die Frage der Steuerfreiheit ist beim Arbeitgeberdarlehen von zentraler Bedeutung, da sie den tatsächlichen finanziellen Vorteil erheblich beeinflussen kann. Wie bereits erwähnt, bleibt ein Arbeitgeberdarlehen steuerfrei, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- die Restschuld beträgt maximal 2.600 €
- der Zinssatz liegt im üblichen Bereich oder das Darlehen ist marktgerecht verzinst
Liegt das Darlehen unterhalb dieser Grenze, muss kein geldwerter Vorteil versteuert werden, unabhängig vom Zinssatz. Wird die Grenze von 2.600 € überschritten, ist der Vorteil aus dem günstigen oder fehlenden Zinssatz zu versteuern. Der Arbeitgeber muss dann monatlich den geldwerten Vorteil ermitteln und dem Finanzamt melden. Der steuerpflichtige Betrag errechnet sich aus der Differenz zwischen dem marktüblichen Zinssatz und dem vereinbarten Zinssatz, multipliziert mit der Restschuld. Das zeigt folgendes Beispiel:
- die Restschuld beträgt maximal 2.600 €
- der Zinssatz liegt im üblichen Bereich oder das Darlehen ist marktgerecht verzinst
Energetische Sanierungen tragen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern senken auch langfristig die Heizkosten und steigern den Wert der Immobilie. In vielen Fällen gibt es staatliche Förderungen oder zinsgünstige Kredite zur Unterstützung solcher Maßnahmen. Mit den KfW-Förderprogrammen 358 und 359 können zahlreiche Einzelmaßnahmen finanziert werden, die den energetischen Standard einer Immobilie verbessern. Die Förderung richtet sich an Eigentümer von Wohngebäuden, unabhängig davon, ob es sich um ein Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung handelt.
Es gibt eine Reihe an förderfähigen Maßnahmen, die unter dieses KfW-Programm fallen. Im Einzelnen sind das unter anderem:
Die Dämmung muss bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen (U-Werte / Wärmedurchgangskoeffizent) und ein Energieeffizienz-Experte muss diese bestätigen. Neben der Dämmung in verschiedenen Bereichen werden ebenso folgende Maßnahmen gefördert:
- marktüblicher Zinssatz: 5 %
- Arbeitgeberdarlehen Zinssatz: 1 %
- Restschuld: 10.000 €
- geldwerter Vorteil: (5 % – 1 %) × 10.000 € = 400 € pro Jahr → ca. 33,33 € monatlich zu versteuern.
Zusätzlich können Lohnsteuerpauschalierungen angewendet werden. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber die Lohnsteuer für den geldwerten Vorteil pauschal übernehmen kann, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.

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