Hypothekendarlehen

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Als Hypothekendarlehen werden Immobilienkredite bezeichnet, die von Banken vergeben werden. Kennzeichnend ist, dass die Darlehen mit einer Hypothek oder Grundschuld abgesichert sind. Der Name Hypothekendarlehen stammt aus der Vergangenheit. Früher wurden Immobilienkredite ausschließlich mit einer Hypothek abgesichert. Aktuell lassen die Banken in der überwiegenden Mehrheit eine Grundschuld ins Grundbuch eintragen, mit der die Hypothekendarlehen abgesichert werden. Für Kreditnehmer ist es interessant zu wissen, worin der Unterschied zwischen einer Hypothek und einer Grundschuld besteht.

In beiden Fällen handelt es sich um ein Grundpfandrecht. Der Gläubiger hat das Recht, sich unter Voraussetzungen der Immobilie des Schuldners zu bedienen. Früher wurden Hypotheken ins Grundbuch eingetragen, um Hypothekendarlehen abzusichern. Kennzeichnend für eine Hypothek ist, dass eine Kopplung an den Kredit erfolgt. Nimmt die Restschuld ab, sinkt der Sicherungswert der Hypothek. Man spricht im Fachbereich von einer streng akzessorischen Sicherheit, der Hypothek.

Im Unterschied ist eine Grundschuld nicht an ein einzelnes Darlehen gekoppelt. Die Sicherheit darf die Bank „global“ nutzen, für alle Schulden des Kreditnehmers gegenüber der Bank. Der Wert der Grundschuld nimmt im Zuge der Rückzahlung des Kredites nicht ab. Angesichts dessen handelt es sich bei der Grundschuld um ein nicht streng akzessorisches Grundpfandrecht. Der Begriff Hypothekendarlehen steht für eine Reihe von Krediten, die in die Rubrik Immobilienkredit fallen:
  • Annuitätendarlehen

  • Tilgungsdarlehen

  • Volltilgerdarlehen

  • Forward Darlehen

  • endfälliges Darlehen

Das Annuitätendarlehen ist das am häufigsten genutzte Hypothekendarlehen in Deutschland und in vielen Ländern. Es kennzeichnet sich durch eine Kreditrate, die während der Zinsbindung identisch bleibt, aus. Die Rate besteht aus den Zinsen und der Tilgung. Der Tilgungsanteil steigt und der Zinsanteil fällt im Laufe der Zeit geringer aus. Ebenso in den Bereich Hypothekendarlehen fallen Tilgungsdarlehen und die besondere Variante Volltilgerdarlehen. Das Volltilgerdarlehen zeichnet sich aus, indem die Dauer der Zinsbindung und die gesamte Laufzeit des Kredites identisch sind.

Ebenso gehören Forward-Darlehen und endfällige Darlehen in die Rubrik Hypothekendarlehen. In diesem Fall wird ebenso eine Grundschuld zur Besicherung in das Grundbuch eingetragen. Der Forwardkredit wird zu Anschlussfinanzierung genutzt. Das endfällige Darlehen bieten Banken selten an, da es sich oft nicht für den Kreditnehmer rechnet und das Interesse an der Kreditart gesunken ist.

Die Funktionsweise der Hypothekendarlehen ist davon abhängig, um welche der genannten Kreditarten es sich zum Finanzieren handelt. Unabhängig davon sind die Eckdaten des Hypothekendarlehens die gleichen:
  • Höhe der Kreditsumme
  • Dauer der Sollzinsbindung
  • Laufzeit des Darlehens
  • Höhe der Hypothekenzinsen
  • Höhe der anfänglichen Tilgung
  • monatliche Kreditrate

Ein Hypothekendarlehen funktioniert als Annuitätendarlehen ähnlich wie ein gewöhnlicher Ratenkredit. Das bedeutet, dass der Kreditnehmer im ersten Schritt die Kreditsumme ausgezahlt bekommt. Anschließend zahlt er monatlich die Kreditraten, die Sollzins und Tilgung beinhalten. Die Raten zahlt der Kreditnehmer, bis die Zinsbindung abläuft oder der gesamte Hypothekenkredit getilgt ist. Im Unterschied zum Privatkredit (Ratenkredit) findet beim Hypothekendarlehen eine Verrechnung der Tilgung statt. Beim Ratenkredit zahlen Sie die Zinsen auf Basis der ursprünglichen Kreditsumme.

Einen Unterschied gibt es zwischen einem Hypothekendarlehen und dem Eigentümerdarlehen. Beim Hypothekendarlehen wird die Grundschuld zugunsten der Bank ins Grundbuch eingetragen, die den Kredit vergibt. Bei einem Eigentümerdarlehen lautet die Grundschuld auf den Namen des Eigentümers. Aus dem Grund kann sie zum Beispiel in der Zukunft als Sicherheit für einen Bankkredit dienen. Klassische Zwecke zur Verwendung eines Hypothekendarlehens sind:

  • Hauskauf, wie ein Fertighaus oder Ferienhaus
  • Erwerb einer Eigentumswohnung
  • Hausbau
  • An- oder Umbauten
  • Sanierung an einer Immobilie
  • Kauf eines Grundstücks

Hypothekendarlehen vergeben Banken, die im Kreditgeschäft tätig sind und eine Immobilienfinanzierung zur Verfügung stellen. Ferner erhalten Sie die Kredite von manchen Versicherungen, Bausparkassen und Hypothekenbanken. Letztere haben sich in der Regel auf das Geschäft mit Hypothekendarlehen und im Gegenzug Pfandbriefen spezialisiert.

So ist der aktuelle Zins Hypothekendarlehen

Die Zinsen sind bei einem Hypothekendarlehen niedriger, als wenn Sie einen Privatkredit, zum Beispiel als Ratenkredit, oder einen Dispokredit aufnehmen. Der Grund ist die gute Besicherung, die bei Hypothekendarlehen in Form der Grundschuld besteht. Aus diesem Anlass vergeben die Banken Hypothekenkredite zu einem im Vergleich niedrigen Zinssatz. Aktuell bewegen sich die Zinsen für Hypothekendarlehen im Bereich zwischen 3,2 und 4,2 Prozent. Abhängig ist der Zins von mehreren Faktoren, beispielsweise vom Beleihungsauslauf. Je höher der Prozentsatz ausfällt, desto höher ist der zu zahlende Kreditzins. Um zu verdeutlichen, welche Zinskosten ein Hypothekendarlehen auf Basis der aktuellen Zinsen verursacht, führen wir im Folgenden ein Beispiel auf:

  • Kreditbetrag: 350.000 €
  • Zinsbindung: 15 Jahre
  • Beleihungsauslauf: 70 %
  • Zinssatz: 3,80 %
  • Zinssumme im ersten Jahr: 13.300 €
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Hypothekendarlehen - So ist der aktuelle Zins Hypothekendarlehen

Neben den Zinsen besteht Ihre monatliche Rate bei einem Hypothekendarlehen aus der Tilgung. Gehen wir im Beispiel von einer anfänglichen Tilgung in Höhe von 2,5 Prozent aus. Zusammen mit den errechneten Zinsen ergibt sich eine jährliche Belastung von 22.050 Euro. Auf einen Monat heruntergerechnet zahlen Sie im Beispiel eine Kreditrate in Höhe von 1.837,50 Euro.

Zuvor haben wir erwähnt, dass ein effektiver Jahreszins für ein Hypothekendarlehen von einigen Faktoren abhängig ist. Das sind im Überblick:
  • Leitzinsen

  • Höhe des Eigenkapitals

  • Bonität des Kreditnehmers

  • Dauer der Zinsbindung

  • Höhe der anfänglichen Tilgung

  • bestimmte Vereinbarungen

Lassen Sie uns auf diese Faktoren eingehen, da sie den Zins für Hypothekendarlehen in größerem Umfang beeinflussen. Die Banken orientieren sich am EZB-Leitzins, wenn sie ihre Zinsen für Hypothekendarlehen festlegen. In der vergangenen Niedrigzinsphase bewegten sich die Zinsen für Baukredite auf einem niedrigen Niveau. Zum Teil forderten die Kreditgeber von ihren Kunden einen Zinssatz unterhalb von einem Prozent. Im April 2024 sind die Zinsen auf einem höheren Niveau angelangt. Das ist vordergründig auf die vergangene Erhöhung der Leitzinsen zurückzuführen.

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins in Stufen auf aktuell 4,50 Prozent angehoben. In der Folge haben die Banken diese Zinsschritte nachvollzogen und ebenfalls den Zinssatz für Hypothekendarlehen erhöht. Zu den Einflussfaktoren auf den Zinssatz von Hypothekendarlehen zählt der Anteil des Eigenkapitals. Je mehr Eigenkapital Sie in die Finanzierung einbinden, desto günstiger ist der von der Bank angebotene Zins. Sie zahlen zum Beispiel bei einer Quote an Eigenkapital in Höhe von 25 Prozent einen Kreditzins von 3,4 Prozent. Unter den gleichen Voraussetzungen, mit einer Quote von 10 Prozent, verlangt die Bank eventuell einen Zins von mehr als 4,5 Prozent pro Jahr.

Ihre Bonität wirkt sich ebenfalls auf den Zinssatz aus, den die Bank für das Hypothekendarlehen fordert. Die Kreditwürdigkeit setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen:

  • Arbeitsverhältnis
  • Einkommen
  • Vergleich Einnahmen mit Ausgaben
  • Schufa-Auskunft

Ein stetiges Einkommen ist eine Voraussetzung für die Vergabe eines Hypothekendarlehens. Ebenfalls sehen es viele Banken als zwingend notwendig an, dass Sie keinen negativen Eintrag in der Schufa haben. Ist das der Fall, kommt zur Finanzierung ein Kredit trotz Schufa infrage. Alternativ kann auch ein Kredit ohne Schufa beantragt werden. Die Kreditsummen hierfür sind aber niedriger. Der Kredit mit Schufa wird in der Baufinanzierung eingesetzt, weil die Immobilie als Sicherheit steht.

Die Dauer der Zinsbindung, die Tilgungsrate und Vereinbarungen haben ebenso einen Einfluss auf die Höhe des Zinssatzes. Zur persönlichen Vereinbarung mit der Bank zählen etwa ein Wechsel des Tilgungssatzes oder eine Sondertilgung. Diese ist im besten Fall kostenfrei für den Kreditnehmer. Die Immobilienpreise wirken sich darauf aus, welche Summe der Kunde zur Finanzierung benötigt.

Für viele Kunden ist es wichtig, eine Einschätzung zur Zukunft der Zinsen für Hypothekendarlehen zu haben. Daran orientieren sich Kreditnehmer unter anderem, wenn sie sich für die Dauer der Zinsfestschreibung entscheiden. Von der Tendenz her rechnen die Experten mit einer seitlichen Bewegung der Kreditzinsen. Senkt die Europäische Zentralbank den Leitzins, wirkt sich das aller Voraussicht nach positiv für Kreditnehmer aus. Die Banken reduzieren in diesem Fall die Zinsen für Hypothekendarlehen. Senkungen der Leitzinsen sind nicht unwahrscheinlich, da die Inflationsrate in den vergangenen Monaten zurückgegangen ist.

Richtig Hypothekendarlehen berechnen und Werte lesen

Bevor Sie Ihr kommendes Hypothekendarlehen bzw. die Zinsen berechnen, machen Sie sich ein Bild zu den Voraussetzungen, unter denen die Bank einen Hypothekenkredit vergibt. Die folgenden Bedingungen erfüllen Sie, um das Hypothekendarlehen zu erhalten:

  • stetiges Einkommen

  • gute Bonität

  • ausreichendes Eigenkapital

  • Sicherheiten

Bei einem Hypothekendarlehen führen kleine Unterschiede beim Zins zu einer hohen Ersparnis. Das liegt an den langen Laufzeiten und der hohen Kreditsumme. In der Regel bewegen sich die Darlehensbeträge oberhalb von 100.000 Euro. Wichtig zu wissen ist, dass die Beleihungsgrenze das Hypothekendarlehen in seiner Höhe beeinflusst. Diese Grenze ist die Differenz zwischen dem Beleihungswert und einem Risikoabschlag, den Banken vornehmen.

Hypothekendarlehen - Richtig Hypothekendarlehen berechnen und Werte lesen
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Sicherheiten sind obligatorisch und bestehen beim Hypothekendarlehen aus der Grundschuld. Diese wird zugunsten der Bank in das Grundbuch eingetragen. Im Normalfall handelt es sich um eine erstrangige Grundschuld, da Banken bestimmte Beleihungsgrundsätze haben. Selten akzeptieren die Kreditgeber eine zweit- oder drittrangige Grundschuld. Wenn, kostet dies den Kreditnehmer für gewöhnlich einen höheren Zins.

Eine gute Bonität ist eine zwingende Voraussetzung zum Erhalt des Hypothekendarlehens. Diese machen die Banken sowohl an Ihrem Einkommen als auch Ihren Schufa Daten fest. Vorteilhaft ist eine hohe Bonität, weil der Zinssatz niedriger ausfällt als, wenn Ihre Kreditwürdigkeit mittelmäßig ist. Zu den weiteren Voraussetzungen für die Vergabe eines Hypothekendarlehens zählen oft ein Wohnsitz in Deutschland sowie ein deutsches Bankkonto. Die Bank benötigt mehrere Unterlagen, die zu den Bedingungen für die Vergabe des Hypothekenkredites zählen:

  • Ausweis oder Reisepass

  • optional: Nachweis über vorhandene Kredite

  • Gehaltsabrechnung

  • Kopie Kaufvertrag oder Bauplan

  • Angaben zum Objekt

  • Vollständige Kalkulation der Kosten

  • Foto der Immobilie

Personalausweis oder Reisepass dienen der Legitimation, die für die Aufnahme eines Kredites notwendig ist. Bestehen andere Kredite, ist ein Nachweis zu erbringen. Ebenso fordern Banken in der Regel die letzten drei Gehaltsabrechnungen an. Zu den notwendigen Unterlagen zählen die Kopie des Kaufvertrages oder Bauplans, Angaben zum Objekt sowie ein Foto der Immobilie. Handelt es sich um ein Neubauprojekt? In dem Fall fordert die Bank eine Kopie des Bauantrages bzw. einer Baugenehmigung an. Der Ablauf ist gleich dem eines Grundschulddarlehen.

Nachdem Sie die Voraussetzungen zum Erhalt eines Hypothekendarlehens kennen, haben Sie mit einem Kreditrechner die Möglichkeit, die Eckdaten zum Kredit zu ermitteln. Es handelt sich um einen Hypothekenrechner, mit dem unterschiedliche Berechnungen durchzuführen sind. Es sind wenige Angaben notwendig, um mit dem Kreditrechner verschiedene Daten und Zahlen zu ermitteln. Das sind unter anderem die monatliche Rate oder die Restschuld, die es in der Zukunft zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt. Je nach Rechner machen Sie unter anderem die folgenden Angaben:

  • Zweck der Finanzierung
  • Ort der Immobilie
  • Kaufpreis
  • Eigenkapital
  • Zinsbindung
  • anfängliche Tilgung

Mit dem Zweck der Finanzierung ist insbesondere der Kauf einer Immobilie gemeint. Der Ort des Objektes ist wichtig, um die Höhe der Grunderwerbsteuer als Teil der Nebenkosten anzugeben. Die Steuer unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland und reicht von 3,5 bis 6,5 Prozent. Weitere Angaben sind der Kaufpreis, das vorhandene Eigenkapital sowie die Dauer der Zinsbindung. Nach einem Klick lassen sich mit dem Rechner folgende Ergebnisse ablesen:

  • Nebenkosten des Kaufs

  • Sollzinssatz (exemplarische Konditionen)

  • Tilgungssatz

  • Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung

  • Anzahl und Höhe der monatlichen Kreditrate

Je nach Art des Kreditrechners lesen Sie die Nebenkosten für den Kauf im Detail ab. Diese setzen sich aus den Kosten für die Eintragung ins Grundbuch, den Notarkosten, der Grunderwerbsteuer und den Aufwendungen für einen Makler zusammen.

Das bringt ein Rechner Hypothekendarlehen wirklich

Mit dem Rechner zum Hypothekendarlehen ermitteln Sie Daten und Zahlen, wie die monatliche Kreditrate oder die Höhe der Kaufnebenkosten. Der Rechner liefert nur einen Anhaltspunkt, mit welchen Ausgaben und Konditionen Sie in etwa rechnen. Der Grund ist, dass etwa der Zinssatz von Ihrer Bonität und weiteren Faktoren abhängig ist.

Wie die Bank Ihre Kreditwürdigkeit eingeschätzt, lässt sich nicht in den Darlehensrechner integrieren. Ebendarum handelt es sich beim Rechner für Hypothekendarlehen um ein Hilfsmittel, das für einen persönlichen Vergleich der Angebote wenig geeignet ist. Der Kreditrechner liefert Ihnen Anhaltspunkte, mit welchen Zinskosten Sie in etwa rechnen. Sinnvoll ist er in erster Linie zum Berechnen verschiedener Daten, wie:

  • frei verfügbares Einkommen
  • Höhe der Kaufnebenkosten
  • ungefähre Kreditrate
  • Tilgungsplan
  • Restschuld zum Zeitpunkt XY
  • Einbezug von Sondertilgungen

Günstige Hypothekendarlehen suchen und finden

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Hypothekendarlehen - Günstige Hypothekendarlehen suchen und finden

Bei einem Hypothekendarlehen führen kleine Unterschiede beim Zins zu einer hohen Ersparnis. Das liegt an den langen Laufzeiten und der hohen Kreditsumme. In der Regel bewegen sich die Darlehensbeträge oberhalb von 100.000 Euro. Wichtig zu wissen ist, dass die Beleihungsgrenze das Hypothekendarlehen in seiner Höhe beeinflusst. Dies ist gleich, wie bei einem Grundschuldarlehen. Diese Grenze ist die Differenz zwischen dem Beleihungswert und einem Risikoabschlag, den Banken vornehmen.

In der Regel bewegt sich die Beleihungsgrenze zwischen 70 und 80 Prozent des Kaufpreises der Immobilie. Mit dem Hypothekendarlehen werden somit nicht die gesamten Kosten abgedeckt, die im Kontext des Kaufes oder dem Bau der Immobilie stehen. Das ist wichtig zu wissen, wenn Sie sich auf die Suche nach einem günstigen Hypothekendarlehen machen. Es gibt mehrere Wege, wie Sie preiswerte Hypothekenkredite finden:

  • Kreditrechner
  • Kreditvergleich
  • persönliche Angebote auf eigene Faust einholen
  • Kreditvermittler

Dass der Rechner zum Finden günstiger Angebote keine ausreichende Alternative ist, haben wir erläutert. Ähnliches gilt für einen Kreditvergleich. Dort wird die Bonität bei Angabe der Zinsen nicht berücksichtigt. Das Einholen persönlicher Angebote ist effektiver, kostet aber viel Zeit. In einigen Fällen dauert es mehrere Wochen, bis Sie die Angebote auf dem Tisch haben. Unter diesen Voraussetzungen eignet sich die Beauftragung eines Kreditvermittlers, der zahlreiche Angebote vergleicht. Zudem profitieren Sie von einer kompetenten Beratung bei Fragen und Problemen, da versierte Vermittler nicht nur Angebote unterbreiten.

Das sind die aktuellen Hypothekendarlehen Konditionen

Die aktuellen Hypothekendarlehen Konditionen richten sich nach mehreren Faktoren, wie Ihrer Bonität, der Quote an Eigenkapital sowie am Zinsniveau. Sie belaufen sich im Durchschnitt auf 3,3 bis 4,2 Prozent. Wie die Eckdaten aufgrund der aktuellen Konditionen für Hypothekendarlehen aussehen, zeigen wir Ihnen am folgenden Beispiel:

Anlass: Kauf einer Eigentumswohnung
Kaufpreis 300.000 €
Eigenkapital 50.000 €
Kaufnebenkosten 50.000 €
Kreditbetrag 300.000 €
anfängliche Tilgung 2,5 %
Zinssatz 3,7 %
monatliche Rate 1.550 €

Das Eigenkapital ist im Beispiel identisch mit den Kaufnebenkosten, sodass der Kaufpreis der Eigentumswohnung gleich dem Kreditbetrag ausfällt. Mit einer Tilgung von 2,5 Prozent und einem Zins für das Hypothekendarlehen in Höhe von 3,7 Prozent ergibt sich eine monatliche Kreditrate von 1.550 Euro.

So sehr lohnt ein Hypothekendarlehen Vergleich

Einige Kreditnehmer verzichten auf einen Hypothekendarlehen Vergleich, weil sie nur geringe Unterschiede beim Zinssatz zwischen den Banken erkennen. Das ist ein Fehler, denn schon kleine Differenzen beim Zinssatz führen zu einer großen Auswirkung. Da die Laufzeiten mehrere Jahrzehnte betragen und die Darlehenssumme hoch ist, wirken sich kleine Unterschiede im Zins aus. Dass ein Hypothekenkredit Vergleich lohnt, zeigt das folgende Beispiel:

erstes Angebot
Kreditsumme 350.000 €
anfängliche Tilgung 2,50 %
Hypothekendarlehen-Zins 4,20 %
Zinssumme (erstes Jahr) 14.700 €
monatliche Rate 1.954,16 €
weiteres Angebot
Kreditsumme 350.000 €
anfängliche Tilgung 2,50 %
Hypothekendarlehen-Zins 3,80 %
Zinssumme (erstes Jahr) 13.300 €
monatliche Rate 1.837,50 €

Das Beispiel zeigt, dass sich ein Vergleich im Hinblick auf mehrere Angebote verschiedener Banken lohnt. Die Zinsersparnis beläuft sich im ersten Jahr auf 1.400 Euro. Bei einer Dauer der Zinsbindung von zum Beispiel von zehn Jahren sparen Sie durch den Vergleich rund 13.000 Euro an Zinskosten ein, obwohl der Zinsunterschied nicht groß ist.

Die häufigsten Fragen und Antworten, rund um das Thema von Hypothekendarlehen
FAQ zu Hypothekendarlehen
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Hypothekendarlehen - FAQ

Ein Hypothekendarlehen ist eine Form der Finanzierung, bei der eine Immobilie als Sicherheit für ein Darlehen verwendet wird. Der Kreditnehmer erhält Geld von einem Kreditgeber (normalerweise eine Bank) und stellt die Immobilie als Sicherheit (Hypothek) für die Rückzahlung des Darlehens bereit.

Der Kreditnehmer beantragt ein Hypothekendarlehen und die Bank bewertet die Immobilie, um den Kreditbetrag und die Zinssätze festzulegen. Wenn der Kredit genehmigt wird, wird die Hypothek ins Grundbuch eingetragen, und der Kreditnehmer erhält das Darlehen. Dieses Darlehen wird dann in regelmäßigen Raten zurückgezahlt, die sowohl aus Zinsen als auch aus der Tilgung des Kapitals bestehen.

Eine Hypothek ist eine Sicherheit, die für die Aufnahme eines Kredits verwendet wird. Der Kredit selbst bezieht sich auf das geliehene Geld, während die Hypothek die Sicherheit ist, die dem Kreditgeber garantiert, dass das Darlehen zurückgezahlt wird.

Die Entscheidung zwischen Grundschuld und Hypothek hängt von individuellen Umständen und Vorlieben ab. Grundschulden bieten in der Regel mehr Flexibilität, während Hypotheken oft niedrigere Zinssätze haben können. Es ist ratsam, sich von einem Finanzexperten beraten zu lassen, um die beste Option für Ihre Situation zu ermitteln.

Eine Hypothek kann sinnvoll sein, wenn Sie eine Immobilie kaufen möchten, aber nicht über ausreichend Eigenkapital verfügen. Es kann auch sinnvoll sein, eine Hypothek aufzunehmen, um bestehende Schulden zu konsolidieren oder größere Investitionen zu tätigen.

Während einer Hypothek bleibt das Eigentum an der Immobilie beim Kreditnehmer. Die Bank hat jedoch ein Recht auf die Immobilie als Sicherheit für das Darlehen, bis das Darlehen vollständig zurückgezahlt ist.

Ja, eine Hypothek wird normalerweise ins Grundbuch eingetragen, um das Recht des Kreditgebers an der Immobilie zu dokumentieren.

Eine Hypothek auf ein Haus funktioniert, indem die Immobilie als Sicherheit für ein Darlehen verwendet wird. Der Kreditnehmer erhält Geld von einem Kreditgeber und verpflichtet sich, das Darlehen gemäß den vereinbarten Bedingungen zurückzuzahlen.

Ein Kredit bezieht sich auf das geliehene Geld, während eine Hypothek die Sicherheit ist, die dem Kreditgeber garantiert, dass das Darlehen zurückgezahlt wird.

Eine Hypothek wird in regelmäßigen Raten zurückgezahlt, die sowohl aus Zinsen als auch aus der Tilgung des Kapitals bestehen. Die genauen Rückzahlungsbedingungen werden im Darlehensvertrag festgelegt.

Bei einer Hypothek sollten Sie die Zinssätze, Rückzahlungsbedingungen, Gebühren und mögliche Risiken sorgfältig prüfen. Es ist ratsam, alle Bedingungen des Darlehensvertrags vollständig zu verstehen, bevor Sie sich verpflichten.

Eine Hypothek aufs Haus aufnehmen bedeutet, dass Sie ein Darlehen erhalten, bei dem Ihre Immobilie als Sicherheit dient. Dies ermöglicht es Ihnen, Geld für verschiedene Zwecke zu leihen, während die Immobilie als Garantie für die Rückzahlung des Darlehens dient.

Ja, Sie können Ihr Haus mit einer Hypothek belasten, um Geld von einem Kreditgeber zu leihen. Dies ist eine übliche Methode, um Finanzierungsbedarf zu decken.

Die Bank benötigt in der Regel Informationen über Ihre finanzielle Situation, eine Bewertung der Immobilie sowie weitere Unterlagen wie Gehaltsabrechnungen und Kontoauszüge, um eine Hypothek zu gewähren.

Es gibt verschiedene Arten von Hypotheken, darunter Festzinskredite, variable Zinssätze, endfällige Darlehen und Kombikredite. Jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.

Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren wie Zinssätzen, Laufzeit und individuellen Umständen ab. In einigen Fällen kann eine Hypothek günstiger sein als andere Formen von Krediten, insbesondere wenn niedrige Zinssätze angeboten werden. Es ist jedoch ratsam, die genauen Kosten und Bedingungen zu vergleichen, um die beste Option zu ermitteln.

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