Grundschulddarlehen
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Ein Grundschulddarlehen oder Grundschuldkredit sind Finanzierungen, die oft im Zusammenhang mit einer Baufinanzierung genutzt wird. Typisch für ein Grundschulddarlehen und das Geld leihen ist, dass ein Haus als Sicherheit für den Kredit dient. Also Eigentum in Form von einem Eigenheim vorhanden ist. Es findet die Eintragung einer Grundschuld ins Grundbuch statt. Damit ist der Grundschuldkredit für die Bank mit einer Sicherheit verbunden. Ein Grundschulddarlehen ist nicht nur im Rahmen einer Immobilienfinanzierung als Immobilienkredit anzuwenden.
Kredite werden als Grundschulddarlehen definiert, bei denen eine eingetragene Grundschuld als Sicherheit zur Verfügung steht. Da Grundschulden nicht streng gebundene Sicherheiten sind, ist ebenso eine Verwendung aufgrund eines anderen Darlehens üblich. Eine Grundschuld Privatdarlehen dient ebenfalls der Absicherung, auch wenn es sich nicht um ein Annuitätendarlehen handelt. Wer ein Darlehen mit Grundschuld absichert, benötigt zwingend eine Immobilie oder Wohnung in seinem Eigentum. Die Grundschuld als Sicherheit für Privatdarlehen hat Vorteile, auf die wir nachfolgend eingehen.
Kredit mit Grundschuld aufnehmen - so läuft es ab
Ein Darlehen mit Grundschuld aufnehmen ist etwas komplizierter, als wenn Sie ein gewöhnliches Privatdarlehen beantragen. Gegenüber der Hypothek hat die Grundschuld den Vorteil, dass sie als Sicherheit frei verwendet wird. Das liegt vordergründig an der Besicherung. Den Kredit erhalten bedeutet, dass ein Eintrag ins Grundbuch stattfindet. Bei einem Darlehen ohne Grundschuld ist dies nicht der Fall, wie bei einem gewöhnlichen Privatkredit. Die Aufnahme eines Grundschulddarlehens läuft folgendermaßen ab:
- Anfrage des Grundschuldkredites
- Unterlagen einreichen
- Bank trifft Kreditentscheidung
- Legitimieren
- Eintragen der Grundschuld ins Grundbuch / Grundschuldbestellung
- Abschluss des Kreditvertrages
- Auszahlung der Darlehenssumme
- Tilgung des Kredites
Vor der Kreditanfrage vergleichen Sie die Angebote. Besonders vorteilhaft ist unser Service der BesserFinanz GmbH. Wir übernehmen den Vergleich der Anbieter für Sie. Sie sparen dadurch viel Zeit und Aufwand ein, was bei einem Vergleichsportal nicht so wäre. Der weitere Ablauf ist ähnlich, als wenn Sie den Kredit selbst suchen. Die BesserFinanz GmbH holt bei den Bankpartnern Angebote im Bereich Grundschulddarlehen ein. Anschließend wird das passende Angebot herausgefiltert und Ihnen präsentiert. Nachdem Sie sich für einen Kredit entschieden haben, nimmt die Bank die Kreditprüfung vor. Das Ergebnis teilen wir Ihnen umgehend mit. Sie nehmen das Kreditangebot anschließend an oder entscheiden sich für eine andere Finanzierung.
Im nächsten Schritt wird die Grundschuld ins Grundbuch eingetragen. Dies veranlasst ein Notar, wo wir den ganzen Service der Bearbeitung mit übernehmen. Dafür entstehen evtl. zusätzliche Kosten in unterschiedlicher Höhe, was Ihnen transparent und vorab mitgeteilt wird. Es handelt sich um Notar- und Grundbuchkosten. Zudem werden die Kreditverträge ausgefertigt und von Ihnen unterschrieben. Ist der Schritt absolviert, überweist die Bank die Darlehenssumme auf ihr Girokonto. Damit ist die Aufnahme des Grundschuldkredites abgeschlossen. Den Kredit mit Grundschuld zahlen Sie ab diesem Zeitpunkt in monatlichen Raten zurück.
Wann ein Kredit über Grundschuld besser ist
Ein Kredit Grundschuld ist oft die bessere Finanzierung. Wenn Sie etwa eine Grundschuld Privatdarlehen eintragen lassen, zahlen Sie einen günstigen Zins. Dieser liegt deutlich unterhalb des Zinssatzes für ein gewöhnliches Privatdarlehen. Zudem kann der Kredit mit Grundschuld die bessere Variante sein, wenn Ihre Bonität nicht gut ist. In diesem Fall vergibt die Bank oft keinen unbesicherten Privatkredit. Das Darlehen mit Grundschuld ist die Lösung, weil der Kreditgeber eben eine solche Kreditsicherheit, die Grundschuld, besitzt.
Ein weiterer Grund ist die Darlehenssumme. Bei einem Grundschulddarlehen erhalten Sie einen deutlich höheren Kreditbetrag, als bei einem gewöhnlichen Ratenkredit. Voraussetzung für einen Grundschuldkredit ist, dass Sie eine eigene Immobilie besitzen. Alternativ gilt dies für eine Eigentumswohnung. Erfüllen Sie diese Bedingung? In diesem Fall ist das Grundschulddarlehen in einigen Situationen die viel bessere Finanzierung. Das trifft auf die folgenden Begebenheiten zu:
- Ihre Bonität reicht nicht für einen gewöhnlichen Privatkredit
- Sie benötigen einen höheren Kreditbetrag
- Sie sichern sich einen günstigen Zinssatz
- Sie sind Eigentümer einer Immobilie als Sicherheit
Im weiteren Verlauf gehen wir auf die Vorteile eines Grundschulddarlehen ein. Wir zeigen auf, wann und warum der Grundschuldkredit die bessere Alternative ist.
Grundschuldkredit vs. Privatkredit
Der Grundschuldkredit wird oft innerhalb einer Baufinanzierung eingesetzt. Eine Grundschuld für Privatdarlehen macht den üblichen Privatkredit zu einem Grundschuldkredit. Definitionsgemäß ist ein Grundschuldkredit daher manchmal ein Privatkredit. Dennoch gibt es im allgemeinen Sprachgebrauch Unterschiede. Mit dem Grundschuldkredit sind Darlehen gemeint, die durch eine Grundschuld abgesichert sind. Ein Privatkredit ist hingegen oftmals unbesichert oder es werden andere Sicherheiten genutzt. Zum Beispiel sind dies:
- Abtretung von Forderungen
- Verpfändung von Wertpapieren
- Verpfändung von Sparguthaben
- Übereignung des Fahrzeuges zur Sicherung
- Bürgschaft
Ein weiterer Unterschied ist, dass die Kreditsumme beim Grundschuldkredit deutlich höher ist. Sie reicht bis zu mehreren 100.000 Euro. Der gewöhnliche Privatkredit ist auf maximal 50.000 bis 75.000 Euro begrenzt. Ein weiterer Unterschied zwischen Grundschuldkredit und Privatkredit ist die Höhe des Zinssatzes. Momentan zahlen Sie für ein Grundschulddarlehen einen Zins von unter fünf Prozent. Beim klassischen Privatkredit liegt der Zinssatz zum Teil oberhalb von acht oder neun Prozent. Das macht den Grundschuldkredit deutlich günstiger als den gewöhnlichen Privatkredit.
Die BesserFinanz GmbH vermittelt Ihnen sowohl einen Grundschuldkredit als auch einen Privatkredit. Unser Service richtet sich an folgende Zielgruppen:
- Angestellte
- Rentner
- Beamte
Grundschuld als Sicherheit für Privatdarlehen
Die Banken verlangen eine Grundschuld in der Mehrheit, wenn es um einen Baukredit geht. In dem Fall dient das Grundpfandrecht als Sicherheit für die hohe Darlehenssumme. Der Charakter einer Grundschuld ist, dass diese nicht streng akzessorisch ist. Damit unterscheiden sich Grundschulden von Hypotheken. Diese sind streng an das Bestehen einer Forderung gebunden. Eine Grundschuld ist flexibler zu verwenden.
Ebendarum ist die Grundschuld nicht nur als Sicherheit für Baukredite, sondern ebenfalls für Privatdarlehen beliebt. Es ist kein Unterschied, ob Sie die Grundschuld als Sicherheit für Privatdarlehen oder Hauskredite nutzen. In beiden Fällen findet eine Eintragung ins Grundbuch als Kreditsicherheit für die Bank statt. Der Kreditgeber entscheidet, zu welchem Prozentsatz er die Grundschuld als Sicherheit ansetzt. Hat die Immobilie zum Beispiel einen Verkehrswert von 280.000 Euro? Die Bank setzt in dem Fall die Grundschuld mit 200.000 Euro an.
Bessere Konditionen durch Darlehen mit Grundschuld belasten
Ein Hauptvorteil der Darlehen mit Grundschuld sind bessere Konditionen. Die verbesserten Konditionen beziehen sich auf einen Vergleich zwischen gewöhnlichen Privatdarlehen und einem Grundschuldkredit. Noch größer ist die Differenz zwischen Dispokredit und Grundschulddarlehen. Wie weit die Konditionen und somit die Kosten in Euro auseinander liegen, zeigt die folgende Übersicht. Wir stellen den durchschnittlichen Zinssatz für die Darlehensrate dar:
| Kreditart | Zinsen in % |
|---|---|
| Dispokredit | 9,5 bis 12 |
| Privatdarlehen | 5,9 bis 10,9 |
| Grundschuldkredit | 3,5 bis 4,5 |
Sie erkennen: Mit einer Grundschuld als Sicherheit zahlen Sie für den Kredit oft weniger als die Hälfte im Vergleich zu einem Privatkredit. Noch größer ist der Unterschied zum Dispokredit. Dort beträgt der Zins durchschnittlich zwischen neun und zwölf Prozent.
Im folgenden Beispiel verdeutlichen wir, welche Zinsersparnis es durch einen Grundschuldkredit gibt. Wir stellen zwei Angebote gegenüber. Zum einen handelt es sich um ein gewöhnliches Privatdarlehen. Zum anderen ist es ein Grundschulddarlehen.
| Kreditsumme | 50.000 € |
|---|---|
| Zinssatz | 8,9 Prozent |
| Laufzeit | 8 Jahre |
| Zinsbelastung | 35.600 € |
| Kreditsumme | 50.000 € |
|---|---|
| Zinssatz | 4,3 Prozent |
| Laufzeit | 8 Jahre |
| Zinsbelastung | 17.200 € |
Im Beispiel sparen Sie mit dem Grundschulddarlehen im Vergleich zum gewöhnlichen Privatkredit über die Jahre mehr als 18.000 Euro Zinskosten ein. Das zeigt, wie positiv sich die besseren Konditionen durch Darlehen mit Grundschuld auf die Zinskosten auswirken.
So funktioniert der Kredit mit Grundbucheintrag
Bis auf die Eintragung der Grundschuld sowie die Besicherung funktioniert der Kredit mit Grundschuldbucheintrag nicht anders als ein gewöhnliches Privatdarlehen. Im ersten Schritt führen Sie einen Kreditvergleich durch oder nutzen den kostenfreien und unverbindlichen Service der BesserFinanz GmbH. Haben Sie nach der Kreditanfrage das passende Angebot erhalten, beantragen Sie den Kredit mit Grundbucheintrag. Dazu reichen Sie einige Unterlagen ein, wie:
- Gehaltsnachweis
- Kontoauszüge der letzten Monate
- Grundbuchauszug
- Aufstellung über Eigenkapital (optional)
Den Grundbuchauszug brauchen Sie als Nachweis, dass Ihnen die Immobilie gehört. Zudem erkennt die Bank, ob es andere Belastungen durch ein Grundpfandrecht gibt. Ideal ist eine Immobilie oder Wohnung, die gar nicht oder wenig belastet ist.
Zudem holt die Bank eine Auskunft bei der Schufa ein. Keine Sorge: Bei einem negativen Eintrag besteht ebenso die Option auf ein Privatdarlehen mit Grundschuld. Darauf gehen wir im Beitrag näher ein. Nehmen wir an, die Bank genehmigt den Grundschuldkredit. Die Kreditverträge werden ausgefertigt und die Eintragung ins Grundbuch erfolgt. Ist das passiert, zahlt die Bank die gewünschte Darlehenssumme auf Ihr Konto.
Wann Grundschuld für Privatdarlehen immer vorzuziehen ist
Es existieren einige Gründe und Situationen, in denen die Grundschuld für Privatdarlehen vorzuziehen ist. Das sind insbesondere die folgenden Anlässe:
- Vorgabe: Monatliche Rate gering
- Darlehenssumme ist hoch
- Höherer Zinssatz – effektiver Jahreszins – nicht tragbar
- Bonität des Kreditnehmers nicht gut
In diesen Fällen ist eine Grundschuld für Privatdarlehen immer vorzuziehen. Das gilt zum Beispiel bei einer mittleren bis schlechten Bonität. Die Bank vergibt in solchen Fällen oft kein Blankodarlehen. Der Blankokredit ist ein Darlehen, bei dem der Kreditgeber auf Sicherheiten verzichtet. Bei einem Kredit mit Grundschuldeintrag genehmigt die Bank das Darlehen oft.
Ebenfalls ziehen Sie die Grundschuld Privatdarlehen vor, falls Sie eine geringe Kreditrate benötigen. Wie Sie erfahren haben, ist der Zinssatz beim Grundschulddarlehen niedriger als beim gewöhnlichen Privatdarlehen. Durch den geringeren Kreditzins sinkt die monatliche Kreditrate erheblich. Dazu ein Beispiel. Wir stellen einen Privatkredit ohne Grundschuld sowie ein Privatdarlehen mit Grundschuld gegenüber:
| Kreditsumme | 25.000 € |
|---|---|
| Zinssatz | 8,9 Prozent |
| Laufzeit | 6 Jahre |
| Monatliche Rate | 532,64 € |
| Kreditsumme | 25.000 € |
|---|---|
| Zinssatz | 4,2 Prozent |
| Laufzeit | 6 Jahre |
| Monatliche Rate | 434,72 € |
Sie reduzieren im Beispiel durch das Grundschulddarlehen Ihre Kreditrate im Vergleich zum gewöhnlichen Privatdarlehen um monatlich rund 100 Euro. Die Grundschuld für Privatdarlehen ist immer vorzuziehen, wenn Sie eng kalkulieren. Gleiches gilt für preissensible Kreditnehmer. In dem Fall sparen Sie mit dem Grundschulddarlehen enorme Zinskosten ein. Die erzielbare Gesamtersparnis beläuft sich auf mehrere Tausend bis über 10.000 Euro. Abhängig ist die Ersparnis neben dem Zinssatz ebenso von der Darlehenssumme sowie der Laufzeit des Kredites.
Grundschulddarlehen ohne Zweckbindung - der große Vorteil
Ein Vorteil besteht beim Grundschulddarlehen darin, dass keine Zweckbindung existiert. Dies bedeutet, dass Sie den Grundschuldkredit nicht im Rahmen einer Baufinanzierung nutzen brauchen, also in dem Verwendungszweck frei. Stattdessen nehmen Sie das Grundschulddarlehen für Konsumzwecke in Anspruch. Sie kaufen ein neues Auto und finanzieren es durch einen mit der Grundschuld abgesicherten Privatkredit. Oder Sie eine neue Küche finanzieren, oder ein Urlaub geplant ist, der finanziert werden muss. Die meisten Banken schränken den Verwendungszweck beim Grundschulddarlehen nicht ein. Fällt die Kreditentscheidung positiv aus? Dann spielt es für den Kreditgeber keine Rolle, wofür Sie das Geld verwenden. Sie haben folgende Voraussetzungen zu erfüllen, wenn Sie ein Grundschulddarlehen ohne Zweckbindung nutzen:
- Ausreichende Bonität vorhanden
- Immobilie als Sicherheit existiert
Warum ein Darlehen ohne Grundbucheintrag nicht immer Sinn ergibt
Das Darlehen mit Grundbucheintrag ist eine hervorragende Alternative und im eigentlichen Sinne auch ein Eigentümerdarlehen. Das hängt damit zusammen, dass ein Darlehen ohne Grundbucheintrag nicht immer Sinn ergibt. Die Gründe haben wir im Beitrag genannt. Jedoch ergibt ein Darlehen mit Grundbucheintrag ebenfalls nicht immer Sinn. Es entstehen zusätzliche Nebenkosten. Das sind die Gebühren für die Eintragung der Grundschuld, die sich aus Notar- und Grundbuchkosten zusammensetzen.
Finanziell lohnt ein Darlehen mit Grundbucheintrag unter der Voraussetzung, dass die Zusatzkosten geringer als die Zinsersparnis sind. Wenn Sie den Grundbuchkredit aufnehmen, führen Sie diese Kalkulation durch. Sind die eingesparten Zinskosten höher als die zusätzlichen Nebenkosten, lohnt sich das Darlehen mit Grundbucheintrag. Zum Verdeutlichen die folgende Beispielrechnung:
- Zinsersparnis durch Grundschulddarlehen: 1.900 €
- Notar und Grundbuchkosten: 1.500 €
Im Beispiel lohnt der Grundbuchkredit, denn die Zinsersparnis übersteigt die Kosten für Notar und Grundbuchamt.
Grundschuld Privatdarlehen - was machbar ist
Die Grundschuld Kredit Vorteile
Im Beitrag haben wir mehrere Vorteile genannt, durch die sich der Grundschuld Kredit auszeichnet. Diese Vorzüge lauten in der Übersicht:
- Finanzierung ohne Eigenkapital realisierbar
- Mitfinanzierung der Kaufnebenkosten (bei Baufinanzierung)
- Umschuldung mit deutlich niedrigeren Zinsen
- Reduzierte Kreditrate
- Kreditzinsen ab drei Prozent
- Zwangsversteigerung verhindern
- Optimale Finanzierung eigengenutzter Immobilien
- Darlehen ohne festen Verwendungszweck
- Ablösung von teuren Privatdarlehen
- Wenige Voraussetzungen zu erfüllen
Diese Vorteile zeigen die Flexibilität eines Grundschuldkredites. Zahlreiche Banken vergeben das Grundschulddarlehen ohne Eigenkapital. Das hat einen Grund. Mit der Immobilie sowie der Grundschuld existiert eine aus Sicht der Bank ausreichende Sicherheit. Der Grundschuldkredit hat zudem für viele Kreditnehmer finanzielle Vorteile. Sie lösen Ihr bisherigen Privatdarlehen ab und zahlen zukünftig einen erheblich geringeren Zins. Das wirkt sich positiv auf Ihre monatliche Darlehensrate aus, die sinkt. Damit entlasten Sie zusätzlich Ihre Schufa.
Ebenfalls vorteilhaft ist, dass eine negative Schufa nicht relevant ist. Das Grundschulddarlehen erhalten Sie mittels der BesserFinanz GmbH auch bei einem negativen Merkmal. Auch sehr negative Schufaeinträge und/oder eine anstehende Insolvenz, wobei Ihre Immobilie auf dem Spiel steht, ist zur Rettung derer machbar. Überdies ist der Grundschuldkredit nicht an einen festen Verwendungszweck gebunden. Handelt es sich um einen Baukredit, lassen sich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren.
Nutzen Sie unseren kostenfreien und unverbindlichen Service, damit wir von BesserFinanz GmbH den optimal passenden Grundschuldkredit für Sie finden. Es entstehen keine Kosten und die Angebote sind unverbindlich. Sie sind nicht gezwungen, sich für eines der von uns angebotenen Grundschuldkredit Darlehen zu entscheiden.
Deswegen Darlehen mit Grundschuld absichern
Die Vorteile sind gute Gründe, um ein Privatdarlehen mit einer Grundschuld abzusichern. Kreditnehmer profitieren von günstigen Zinsen. Zudem erhöht sich die Chance auf eine Kreditzusage, wenn das Darlehen durch eine Grundschuld abgesichert ist. Dies trägt zusätzlich zur Stabilität der Finanzierung bei. Nach einer Umschuldung mit einem Grundschuldkredit haben Sie einen besseren Überblick über Ihre Finanzen. Zudem entlasten Sie Ihre Schufa. Dies trifft zu, wenn mehrere Darlehen mit einem Grundschuldkredit viel günstiger abgelöst werden. Zusammengefasst sichern Sie Ihr Darlehen aus folgenden Gründen mit einer Grundschuld ab:
- Günstigerer Zins
- Kreditzusage wahrscheinlicher
- Stabilere Finanzierung
- Besserer Überblick über Ihre Kredite und Raten
So bekommt man ein Grundschulddarlehen trotz Schufa Eintrag
Haben Sie einen negativen Eintrag in der Schufa? Wir von der BesserFinanz GmbH helfen Ihnen dennoch ein Grundschulddarlehen zu erhalten. Aufgrund der Immobilie als Sicherheit sind Banken oft dazu bereit, trotz negativer Schufa ein Grundschulddarlehen zu vergeben. Die BesserFinanz GmbH sucht nach den für Sie besten Angeboten. Wir übernehmen viele der Tätigkeiten (Notare, Behörden, Anwälte etc.) für Sie, sodass Sie viel Zeit einsparen. Die BesserFinanz GmbH sorgt dafür, dass Sie ein Grundschulddarlehen trotz Schufa-Eintrag erhalten. Das setzt nur das Erfüllen weniger Voraussetzungen voraus.
Ein Grundschulddarlehen ist ein Immobilienkredit, bei dem eine Grundschuld im Grundbuch als Sicherheit eingetragen wird. Die Bank erhält dadurch ein dingliches Recht an Ihrer Immobilie.
Im Gegensatz zur Hypothek bleibt die Grundschuld auch nach vollständiger Rückzahlung bestehen und kann für eine spätere Anschlussfinanzierung, Umschuldung oder erneute Kapitalbeschaffung wiederverwendet werden.
Grundschulddarlehen werden häufig für:
- Baufinanzierungen
- Modernisierungen
- Immobilienkauf
- Umschuldungen bestehender Kredite
eingesetzt.
Bei einem Grundschulddarlehen erfolgt die Absicherung des Kredits durch Eintragung einer Grundschuld im Grundbuch Ihrer Immobilie.
Der Ablauf ist in der Regel wie folgt:
- Antrag und Bonitätsprüfung
- Wertermittlung (Beleihungswert)
- Notarielle Bestellung der Grundschuld
- Eintragung im Grundbuch
- Auszahlung des Darlehens
Die Bank erhält dadurch das Recht, die Immobilie im Falle eines Zahlungsausfalls zu verwerten. Für Sie bedeutet dies meist günstigere Zinssätze, da das Ausfallrisiko für den Kreditgeber reduziert ist.
Die wichtigsten Voraussetzungen sind:
- Eigentum an einer Immobilie oder Grundstück
- Positive Bonitätsprüfung (Schufa-Auskunft)
- Ausreichender Beleihungswert
- Regelmäßiges Einkommen oder tragfähige Einnahmesituation
Je höher der Beleihungsauslauf, desto höher kann der Zinssatz ausfallen. Banken prüfen zudem Ihre Haushaltsrechnung, bestehende Verbindlichkeiten und Ihre langfristige Finanzierungsstrategie.
Ein Grundschulddarlehen bietet mehrere Vorteile:
- Niedrigere Zinsen im Vergleich zu ungesicherten Krediten
- Höhere Darlehenssummen möglich
- Flexible Verwendung (Modernisierung, Umschuldung, Liquidität)
- Wiederverwendbarkeit der Grundschuld
Durch die Eintragung im Grundbuch sinkt das Risiko für die Bank – dadurch profitieren Sie von besseren Konditionen und längeren Zinsbindungen.
Die Grundschuld ist nicht an eine konkrete Forderung gebunden. Sie bleibt auch nach Rückzahlung bestehen.
Eine Hypothek hingegen ist direkt an das jeweilige Darlehen gekoppelt und erlischt mit dessen Tilgung.
In der modernen Immobilienfinanzierung wird nahezu ausschließlich die Grundschuld verwendet, da sie flexibler für Anschlussfinanzierungen oder Nachbeleihungen genutzt werden kann.
Die Zinshöhe hängt ab von:
- Ihrer Bonität
- Beleihungsauslauf
- Zinsbindung
- Marktzinsniveau
- Objektwert
Je niedriger der Beleihungsauslauf (z. B. unter 60 %), desto günstiger sind in der Regel die Sollzinsen. Zusätzlich beeinflussen Laufzeit, Tilgungssatz und individuelle Risikoeinschätzung die Kreditkonditionen.
Ja. Ein Grundschulddarlehen eignet sich besonders zur Umschuldung bestehender Kredite, insbesondere wenn:
- Hochzinsdarlehen abgelöst werden sollen
- Eine Zinsbindung ausläuft
- Mehr Liquidität benötigt wird
Bestehende Grundschulden können häufig übernommen oder erweitert werden, wodurch Notarkosten und Grundbuchgebühren reduziert werden können.
Neben den Zinsen entstehen:
- Notarkosten für die Grundschuldbestellung
- Grundbuchgebühren
- Eventuell Wertermittlungskosten
- Bearbeitungsgebühren (je nach Anbieter)
Bei vorzeitiger Ablösung kann eine Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Eine transparente Finanzierungsberatung hilft, alle Nebenkosten im Blick zu behalten.
Bei Zahlungsunfähigkeit kann der Kreditgeber die Zwangsversteigerung der Immobilie einleiten.
Da die Grundschuld ein dingliches Recht darstellt, hat die Bank ein vorrangiges Sicherungsrecht. Deshalb ist eine realistische Finanzierungsplanung mit ausreichender Liquiditätsreserve essenziell.
In Einzelfällen kann ein Grundschulddarlehen trotz negativer Schufa realisierbar sein, da die Immobilie als werthaltige Sicherheit dient.
Entscheidend sind:
- Höhe des Beleihungswertes
- Restschuld der Immobilie
- Einkommen und Rückzahlungsfähigkeit
Spezialisierte Kreditvermittler prüfen alternative Finanzierungsmodelle oder ausländische Banken, die individuelle Lösungen anbieten.